Donnerstag, 24. Dezember 2009

Geschwätz


Hesch ghört mit der N.?
Irgendwie hett me z'Gfüeu gha, dert änderet sech ni eme öppis.
U när das!
Dr E. isch one Gigu, auso!
Me vernimmt ja de ersch hingerdry, was los isch gsy.
Ja hesch das nid gwüsst?
Chasch ders ja öppe usmale.

Ja u de ds Y., i weiss o nid, wo das härefüert.
Klar, si isch e härzegi u schiint eso sorglos.
Unes Gschyds wärs o. Das isch klar, dass das öppis uslöst.
Einisch schwärmt si vom L. u när vom C.
U när chlagt si, dass der L. nid wöu u dass mitem C. nid gieng.
Dr L. wetti scho, nume nid ds gylche.
Chasch ders ja öppe usmale.
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Samstag, 19. Dezember 2009

Flashmob zu "Jede Rappe zellt!"

Kurzentschlossen haben sich ca. 20-30 Leute aus Geocachern, Facebooklern und Twitterer zusammengefunden, um die Aktion "Jeder Rappen zählt" zu unterstützen. Wir wollten ein bisschen die Stimmung auf dem Bundeplatz einfangen und ein Teil davon werden.
Mit einem Flashmob haben wir uns getroffen, zu Teil bekannte, zum Teil unbekannte Gesichter. Enstanden ist eine Spende von ein paar Hundert Franken (es hat keiner gezählt) und ein Filmdokument.



Die Aufnahmen sind wegen dem fehlenden Licht grottenschlecht. Sie wurden zur Zeit des Flashmobs live übertragen und von ca. 10-12 Zusehern live verfolgt.
Zur Technik: Hardware: ein handelsübliches iPhone 3G; Software: Ustream Broadcaster; Live-Übertragung: Orange UMTS Mobilfunk.
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Donnerstag, 17. Dezember 2009

Frage auf formspring.me

Auf Twitter und Facebook verknüpft man sich mit vielen Menschen, haben reale Kontakte an Bedeutung verloren?
Es ist meines Erachtens sehr wichtig, dass man sich genau diese Frage stellt, damit genau die realen Kontakte nicht an Bedeutung verlieren.
Ich sehe das so: in Facebook sind meine Freunde, Bekannten, Verwandten egal wie eng vertreten. Ich kann dort ein bisschen schnüffeln gehen, meine Befindlichkeit mitteilen, es ersetzt so einen Haufen Telefone oder Emails, die ich sonst nicht machen würde.
Twitter ist etwas anders; hier lerne ich Leute kennen, knüpfe ein neues Netzwerk. Erstaunlicherweise greifen die Twitterkontake sehr bald ins reale Leben, vermutlich, weil ich eher Leute im näheren Umkreis suche. Es ist irgendiwe anders als der stereotype Chat früher, wo man sich eine fremde Identität aufgebaut hat.
Fazit: auch wenn es dazu verführen könnte, sich nur noch mit Fremden zu umgeben, ist Facebook und Twitter sehr wohl ein Bestandteil des realen Lebens und der realen Kontakte.
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Sonntag, 13. Dezember 2009

Sonntag nachmittag unter Malern

Es ist ein leicht verschneiter Sonntag nachmittag. Meine Buben und ichhaben uns aufgemacht, um Open Atelier ind Spiez und Thun zu besuchen, d.h. eigentlich "nur" zwei kunstschaffende Freunde.


Anton Rittiner (Rittiner & Gomez) habe ich anlässlich des Flashmobs vom 28.11.2009 kennegelernt. Seine Bilder erzählen kleine Geschichten.


Mit Hajot Badertscher war ich vor 15 Jahren in einem Ferienlager in Norwegen und Schweden, habe ihn seither nicht mehr getroffen, aber heute besucht. Sein Bilder sind abstrakt, musterhaft, ein Spiel mit Farb und Formen.


Nach dem Besuch der Ateliers brennt es mich unter den Fingernägeln, etwas darzustellen. Mal sehen...
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Samstag, 5. Dezember 2009

Donnerstag, 3. Dezember 2009

"feier" von rittiner & gomez 3. Dezember 2009

text: rittiner & gomez 3. Dezember 2009
kultur tv leumund aendu
heute gibt es anscheinend was zu feier, diverse gäste trafen auf der insel ein. einige scheinen aber doch respekt vor dem meer zu haben, denn sie sind behütet.
Erinnerung: da wurde ich mit dem Pinsel verewigt.