Donnerstag, 11. Februar 2010

Google Buzz in den Griff kriegen

Die ersten 24 Stunden mit Google Buzz sind vorbei. Es ist eine feine Sache mit Potential, seine Sachen, Photos, Videos, Artikel mit der Welt zu teilen. Wenn man alle Möglichkeiten aussschöpft und bei mehreren Dutzend Leuten mitliest, grenzt das bald an ein Fulltime-Job. So geht das natürlich nicht. Ich möchte Buzz gerne nutzen (vorerst), will es aber klar gegen Facebook und Twitter abgrenzen. Gelingt dies?
Drei Schritte, um Buzz in den Griff zu kriegen:
  • Schritt 1: Eigenen Lärm in Buzz vermeiden. Es muss nicht alles und jedes vernetzt sein. Google Reader und Twitter sind redundant resp. doppelspurig.
  • Schritt 2: Leute, die vornehmlich Twitter oder Google Reader rebuzzen, nicht mehr mitlesen. Ohnehin laufen sie mir in Twitter über den Weg, die Artikel werden mir ohnehin in Goolge Reader empfohlen.
  • Schritt 3: auslesen, bei wem ich mitlese: Nicht die ach so wichtigen Stars, sondern Leute, zu denen ich einen Bezug habe, oder Leute die wirklich interessantes teilen.
 Und wenn mir das immer noch zuviel ist, wird Buzz deaktiviert.

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