Montag, 29. November 2010

Nächster Streich nach der Auschaffungsinitiative

Die Auschaffungsinitiative wurde angenommen. So weit, so schlecht. Die gezielte Desinformation der SVP hat gewirkt, das Volk ist darauf reingefallen, doch das Volk ist der Souverän und hat damit recht.

Artikel 8 der Bundesverfassung sagt: 
1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.
Das wird bei der Umsetzung der Initiative Probleme geben, weil ganz offensichtlich ungleiches Recht angewendet wird. Wir brauchen einen Plan!


Es ist ja wohlbekannt, dass die allermeisten Straftäter Männer sind. Es ist in dem Fall als nächster Schritt logisch, in dieser Bevölkerungsgruppe für Ordnung zu sorgen

Wir wissen ja seit der Abstimmung, dass der Kanton Schwyz der schweizerischste aller Kantone ist. Mir wurde versichtert, dass es ein starkes Gefälle gäbe und es am Zürichsee ziemlich anders aussehe. Umso schweizerisches muss es im südlichen Teil des Kantons sein.

Mein Vorschlag: straffällig gewordene Schweizer werden nach Verbüssung der Strafe in ein Reservat im Kanton Schwyz deportiert. Wo genau, wäre noch zu definieren. Man montiere einen starken und hohen Zaun darum herum und überlasse die Herren Straftäter sich selber. Aus den Augen, aus dem Sinn, Problem erledigt. Um die Menschenrechte müsste man sich kaum Sorgen machen, die werden nicht mehr tangiert wie bei anderen Deportationen auch.

Und für die übrig geblieben Damen Straftäterinnen finden wir auch noch etwas. Ganz traditionellen Küchen- oder Putzdienst zum Beispiel.

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