Mittwoch, 30. Juni 2010

British Airways Werbespot 1989


Dieser Spot war damals 1989 ein Ereignis. Es war jedesmal etwas ganz Spezielles, wenn er lief.

Klangwelt Toggenburg

Steve Jobs kann auch anders - Mathematik an der WWDC 2010

WWDC 2010 Keynote in 4 minutes and 47 seconds

Dienstag, 29. Juni 2010

Iuro inglis

The European Commission has just announced that agreement has been reached that English will be the official language of the European Community, rather than German (which was the other possibility).  As part of the negotiations, Her Majesty's Government conceded that English spelling had some room for improvement, and has accepted a 5-year-phase-in of new rules that will apply to the language to enable it to be reclassified as Euro English.
The agreed plan is as follows:
  • In year 1, the soft 'c' will be replaced by 's'. Sertainly sivil servants will embrase this advanse. Also, the hard 'c' will be replased by 'k'. This should klear up konfusion and komputer keyboards kan now have one less letter.
  • There will be growing publik enthusiasm in the sekond year when the troublesome 'ph' is replased by 'f'.  Not only is this more fonetik, but it will kreate effisiensies of up to 20 per sent in words like 'fotograf' and 'filosofy'.
  • In the 3rd year, publik akseptanse of the new spelling kan be expekted to reach the stage where more komplikated changes are possible. Governments  will enkourage the removal of double letters, which have always ben a deterent to akurate speling.  Also al wil agre that the horible mes of silent 'e's in the language is disgrasful, and they wil eliminat them.
  • By year 4, peopl wil be reseptiv to mor sofistikated linguistik korektions such as replasing 'th' with 'z' and 'w' with 'v' (saving stil mor keyboard spas).
  • During ze fifz year, ze unesesary 'o' kan be dropd from vords kontaining 'ou' and similar changes vud of kors be aplid to ozer kombinations of leters.
After zis fifz yer, ve vil hav a reli sensibl riten styl. Zer vil be no mor trubls or difikultis and evrivun vil find it ezi to understand ech ozer.
Ze drem vil finali kom tru!

Donnerstag, 24. Juni 2010

Fussboden


Das ist der Fussboden bei einem Künstler. Er hat sich gedacht, es wäre lustig, wenn er ein wenig seine Freunde erschrecken könnte, wenn sie zu ihm zu Besuch kommen.
Stell dir also vor, du bist bei ihm auf einer Party, und musst nach dem fünften Bierchen auf die Toilette.

Kommunikationsprobleme in der US-Marine

 Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.

Amerikaner:
Bitte ändern Sie Ihren Kurs 15 Grad nach Norden, um eine Kollision zu vermeiden.
Kanadier:
Ich empfehle, Sie ändern Ihren Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.
Amerikaner:
Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine. Ich sage noch einmal: Ändern Sie Ihren Kurs.
Kanadier:
Nein. Ich sage noch einmal: Sie ändern Ihren Kurs.
Amerikaner:
Dies ist der Flugzeugträger "U.S.S. Lincoln", das zweitgrößte Schiff in der Atlantik-Flotte der Vereinigten Staaten. Wir werden von drei Zerstörern, drei Kreuzern und mehreren Hilfsschiffen begleitet. Ich verlange, daß sie Ihren Kurs 15 Grad nach Norden, das ist Eins Fünf Grad nach Norden, ändern, oder es werden Gegenmaßnahmen ergriffen, um die Sicherheit dieses Schiffes zu gewährleisten.
Kanadier:
Dies ist ein Leuchtturm. Sie sind dran.

Sonntag, 20. Juni 2010

Beweis der globalen Erwärmung


Viele Leute schauen aus dem Fenster und meinen, sie können anhand des Wetters in ihrer kleinen Welt die globale Erwärmung widerlegen.
Dabei gibt es andere zwingende Beweise der globalen Erwärmung.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Macintosh Classic iPad Stand


Das wäre der ultimative iPod-Ständer.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Wer sich alles im WLAN von Starbucks trifft

Ist BP böse?

Diese Tage finden alle BP schlecht.

Man darf aber dabei nicht vergessen: es ist Zufall, dass es BP getroffen hat. Es hätte genauso gut jeder anderer Ölmulti sein können.

Klar, der Unfall ist mutmasslich wegen einem Fehler geschehen. Klar, BP hat auch nach dem Unfall Fehler gemacht und hat das Leck noch immer nicht repariert. Keine andere Firma hätte das wesentlich besser gemacht.

Szenenwechsel: Im Golf von Nigeria bilden sich seit Jahren ganz Sümpfe aus dickem, stickendem Öl. Ohne die Details zu kennen, ist das Ausmass mindestens vergleichbar mit der Situation im Golf von Mexiko, aber halt weit weniger medienwirksam. Das Böse nennt sich in diesem Fall Shell.

Das Problem ist doch das Öl an sich. Wegen Öl werden Kriege angezettelt, werden Menschen ausgebeutet, werden Landschaften zerstört. Es wird defintiv Zeit, dass wir dem Öl abschwören. Das hat übrigens BP schon lange erkannt und investiert in alternative Energien - nicht aus Liebe zur Umwelt, sondern um technologisch und wirtschaftlich parat zu sein, wenn sich Öl nicht mehr verkaufen lässt.

Wir hätten in unseren Breitengraden im Prinzip genug Ressourcen, um den Hunger nach Energie zu stillen: Wasserkraft, unsere Wälder und nicht zuletzt die Sonne als DER Energielieferant überhaupt. Häuser ohne Öl zu heizen ist einfach; ohne Öl autofahren werden wir noch lernen.

(Bild: http://www.treehugger.com/)
"Erdöl ist ein sehr kostbarer Rohstoff. Es ist zu wertvoll, um es einfach zu verbrennen."

Dienstag, 15. Juni 2010

Wer zuletzt lacht ...

Tatsache. Wer zuletzt lacht, denkt am langsamsten.

Sonntag, 13. Juni 2010

Frauenlauf Bern 2010


Frauenlauf Bern: es trafen sich (nebst etwa eine Million weiteren Leuten) @bumazug, @RahelRadisli, @sphings für den Lauf, daneben @aleksz, @tambourbulle mit Jungs und meine Wenigskeit @aendu mit Jungs. Hier ein paar Eindrücke des Tages.

Freitag, 11. Juni 2010

Die SVP will die Schweiz vergrössern

Gelesen in der Berner Zeitung:

Die Motion von SVP-Nationalrat Dominique Baettig verlangt Massnahmen für eine «erleichterte Integration grenznaher Regionen als Schweizer Kantone». Die Motion wurde von nahmhaften Mitgliedern der SVP unterschrieben. Auch wenn die Integration noch nicht aktiv beworben werden soll, das Ziel scheint klar.


Es gibt zwei Möglichkeiten:
  1. Die SVP mutiert zur Belustigung der Bürger zur Klamaukpartei. So ernst, wie sich die Partei selbst nimmt und von vielen genommen wird, schliesse ich diese Möglichkeit mit grosser Wahrscheinlichkeit aus.
  2. Die SVP pflegt mehr und mehr ihr faschistisches Gedankengut und plant die Expansion, wie es andere Europäer in den 1930er-Jahren getan haben. Dann aber gute Nacht! 
So oder so: liebe Leute, haltet Ohren und Augen offen! Geht wählen! Die Tendenzen, die sich da auftun, sind alles andere als gut. Zu sehr gleichen solche Episoden früheren Geschehnissen. Auch die NSDAP hat demokratisch angefangen.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Freitag, 4. Juni 2010

"Hesch dr Pneu guet pumpet?"

Heute früh auf dem Fahrrad ist mir aufgefallen, dass die Reifen ausbeulen. Also schnell zur Tankstelle; aha, je noch 1.0-1.5 bar Überdruck in den Reifen. Das ist natürlich zuwenig; frisch gepumpt mit 4.0 bar.
Es war mir bekannt, dass schlecht gepumpte Reifen einen gewissen Verlust ausmachen. Mit dem Elektrobike lässt sich dieser Verlust auch überschlagsmässig in Zahlen fassen.
Mir war bereits seit längerem aufgefallen, dass ich mit einer Akkuladung wesentlich weniger weit komme als früher. Mein Gedanke war bisher, dass der Akku wohl den Winter nicht gut überstanden hätte. Massgebend für mich ist der Punkt, an dem der Akku zu einem Drittel aufgebraucht ist, das wird auf dem Display angezeigt und ist bei gleichbleibenden Bedingungen sehr präzise.

Also: bisher und heute mit gut gepumpten Reifen war dieser Punkt nach einer Strecke von 17 Kilometer erreicht. Mit schlecht gepumpten Reifen war der Drittelspunkt aber schon nach 12.5 Kilometer erreicht. Lassen wir das Höhenprofil ausser acht: die schlecht gepumpten Reifen kosteten mich 20 Prozent der Leistung.
Die Heimfahrt als bekannte Grösse, inklusive einem kleinen Umweg ins Autospital (anderes Thema) gelang mir mit ähnlicher Anstrengung in 34 statt bisher 37 Minuten.
Vielleicht lag es auch am Trikot von Erich von Allmen, wer weiss.
Mein Plan: einmal die Kette ölen und sehen, was sich da herausholen lässt. Vielleicht bringt mich das dem Ziel, innerhalb von 30 Minuten heimzufahren, etwas näher.