Dienstag, 30. November 2010

Vielfältige Kommunikation

Telefon klingelt:

T: "Hallo Lina!"
L: "Hallo Tina!"
 
Austausch von freundlichen Höflichkeiten oder höflichen Freundlichkeiten.

L: "Du sag mal, was ist mit dir los? Du antwortest seit geschlagenen 20 Minuten meine Twitter-Mention nicht."

T: "Ja, ich war jetzt grad mal kurz mit der Arbeit beschäftigt. Chas giz, weisch! Was hast du denn geschrieben?"

L: "Ach Süsse, ich habe dir nur gesagt, dass ich dir eine Direct Message geschickt habe."

T: "Du schickst mir dauernd DM. Um was ging es denn?"

L: "Es ging darum, dass du bitte mein Mail beantworten würdest und das SMS von gestern nicht vergessen sollst."

T: "SMS von gestern? Welche denn?"

L: "Dasjenige, dass ich dir einen Fax mit dem Flyer geschickt habe."

T: "Aha, ja, und das ist alles?"

L: "Ja, das ist alles. Kannst du jetzt bitte mein Mail beantworten wegen dem Wochenende?"

T: "Liebe, ich habe dir doch auf MSN geschrieben, dass du eine Facebook-Nachricht bekommen hast."

L: "Ah ja? Und wie ist deine Antwort?"

T: "Noch keine. Ich habe dir geschrieben, dass du mich ansykpen sollst."

Montag, 29. November 2010

Nächster Streich nach der Auschaffungsinitiative

Die Auschaffungsinitiative wurde angenommen. So weit, so schlecht. Die gezielte Desinformation der SVP hat gewirkt, das Volk ist darauf reingefallen, doch das Volk ist der Souverän und hat damit recht.

Artikel 8 der Bundesverfassung sagt: 
1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.
Das wird bei der Umsetzung der Initiative Probleme geben, weil ganz offensichtlich ungleiches Recht angewendet wird. Wir brauchen einen Plan!


Es ist ja wohlbekannt, dass die allermeisten Straftäter Männer sind. Es ist in dem Fall als nächster Schritt logisch, in dieser Bevölkerungsgruppe für Ordnung zu sorgen

Wir wissen ja seit der Abstimmung, dass der Kanton Schwyz der schweizerischste aller Kantone ist. Mir wurde versichtert, dass es ein starkes Gefälle gäbe und es am Zürichsee ziemlich anders aussehe. Umso schweizerisches muss es im südlichen Teil des Kantons sein.

Mein Vorschlag: straffällig gewordene Schweizer werden nach Verbüssung der Strafe in ein Reservat im Kanton Schwyz deportiert. Wo genau, wäre noch zu definieren. Man montiere einen starken und hohen Zaun darum herum und überlasse die Herren Straftäter sich selber. Aus den Augen, aus dem Sinn, Problem erledigt. Um die Menschenrechte müsste man sich kaum Sorgen machen, die werden nicht mehr tangiert wie bei anderen Deportationen auch.

Und für die übrig geblieben Damen Straftäterinnen finden wir auch noch etwas. Ganz traditionellen Küchen- oder Putzdienst zum Beispiel.

Fahrstil und Benzinverbrauch

Wenn ich meinen alten Twingo so bewege, wie ich es eigentlich gerne möchte, nämlich zügig und öfter mal mit Vollgas, dann verbrauche ich im Mittel 6.6 Liter Benzin pro 100 Kilometer.

Wenn ich bewusst defensiv fahre, das heisst Vollgas vermeide, generell mit kleinen Drehzahlen fahre, die Reifen etwas mehr als vorgeschlagen aufpumpe, dann sind es noch 5.8 Liter.

Man lese daraus: nur alleine mit dem Anpassen des Fahrstils schafft man es leicht, 12 Prozent weniger Benzin zu verbrauchen. Und ich war dabei ganz sicher kein Verkehrshindernis (solange man Autofahrer, die sich ans Tempolimit halten, nicht als Hindernis ansieht).

Leider hat der Twingo keinen Bordcomputer, der irgendwelche Verbrauchsstatistiken führt. Zum Glück gibt es Apps, die einem diese Arbeit abnehmen, wenn man jedesmal beim Tanken den Kilometerstand und die getankte Menge einträgt.

Die iPhone-App meiner Wahl ist "Treibstoffverbrauch", die aus der Kampagne Eco-Drive stammt. Weitere gute Apps sind "Tankbuch" oder dessen kostenpflichtige Variante "Tank Pro", welche die Daten in Google Docs sichern kann.

Mittwoch, 24. November 2010

Scanner Pro (iPhone App)

Ab sofort ist die App "Scanner Pro" für CHF 1.10 (statt 7.70) zu haben.

Mit Scanner Pro werden Dokumente mit der iPhone-Kamera fotografiert, ein- oder mehrseitig.
In einem zweiten Schritt werden die Bilder zugeschnitten an ein Format (zum Beispiel A4) angepasst. Das Dokument wird danach zu einem PDF aufbereitet.
Das Ergebnis lässt sich an eine iDisk oder anderen WebDAV-Server, an die Dropbox, nach Evernote oder nach Google Docs hochladen, als Email versenden oder per WLAN auslesen.

Als Besonderheit (wer es denn wirklich noch braucht) lässt sich das Dokument an einen beliebigen Fax versenden. Diese Option kostet allerdings als In-App-Kauf pro Dokument CHF 1.10 extra.

Ganz klar, dass eine kleine App aus dem iPhone keinen vollfertigen Dokumentenscanner macht. Aber um unterwegs mal schnell ein Plakat, eine Liste oder eine Skizze aufzunehmen, zu sichern und zu verteilen, ist die App sehr gut, da praktisch immer verfügbar. Mit dem Aufbereiten des Dokuments geht Scanner Pro einen grossen Schritt weiter als die Evernote-App, die "nur" das aufgenommene Bild speichert. Mein erstes Dokument glänzt auch nicht grad mit einer druckfertigen Qualität, ist aber problemlos und sauber lesbar.

Download des 4-seitigen Testdokuments (2.9 MB)

Montag, 22. November 2010

Abstimmungssonntag 28.11.2010, meine Voten

Ausschaffungsinitiative und Gegenvorschlag
Mich stört an der Initiative vor allem der Stammtischton. Man spürt, dass ein paar Schweizer Mannen beim Bier zusammengesessen sind und beschlossen haben, "dem kriminellen Pack einmal den Garaus zu machen". Text auf Bierdedckel aufgesetzt, fertig! Die möglichen Delikte sind zufällig gewählt. Zum Beispiel sind Raser oder Finanzdelikte ausgeschlossen. Ein so schludrig aufgesetzter Text hat in der Verfassung, dem obersten und wichtigsten Dokument unseres Rechststaates, nichts zu suchen.

Der Gegenvorschlag demgegenüber ist wesentlich überlegter ausgearbeitet. Die Frage Ausschaffung oder nicht stellt sich nicht mit dem Delikt, sondern mit der Dauer der Haftstrafe.

Also: wenn du  schon meinst, dass etwas gehen muss, dann stimme Nein zur Ausschaffungsinitiative und Ja zum Gegenvorschlag, Stichfrage natürlich Gegenvorschlag.

Mein persönliches Votum:  beide Anträge sind abzulehnen, Stichfrage ist mit "Gegenvorschlag" zu beantworten. Mit der heutigen Gesetzgebung können bereits Kriminelle ausgeschafft werden (und werden jährlich ca. 400 ausgeschafft!). Dies zu automatisieren bringt keine zusätzliche Sicherheit, sonder nur einen Haufen Probleme und Kosten.

Man darf eines nicht vergessen: es geht nicht um die Frage Ausschaffung oder Haftstrafe! Ein Ausschaffung geschieht immer nach Verbüssung einer Strafe. Das kommt teuer, wie bekannt ist.

Siehe auch Blogeintrag vom 18.10.2010


Steuerinitiative
Für die Steuerinititiatrive werde ich ein Ja einlegen.
Die Voten, dass auch er Mittelstand dann mehr Steuern zahlen müsse, ist schlicht an den Haaren herbeigezogen. Ganz klar, dass einige wenige sehr gut verdienende Leute tiefer in die Tasche greifen müssen (die geben jetzt Geld aus für Werbung gegen die Initiative); die zusätzlichen Einnahmen kommen der Allgemeinheit zu Gute, in Form von Aufträgen an die Wirtschaft (das bedeutet zusätzliche Arbeitsplätze, liebe Angstmacher!), in Form von Entlastungen für die niedrigeren Einkommen oder zum Schuldenabbau.

Samstag, 20. November 2010

Avatarday 2010

Nur ein paar Eindrücke vom Avatarday 2010. Vollbild mache, zrügglige, entspanne, gniesse.....





Merci Barbara! Het gfägt u het sech glohnt! Nächschts Jahr ume?

Ueli, der Maler

Bundesrat Ueli Maurer scheint etwas gefunden haben, dass er kann: Malen!
Siehe Bericht im Bund vom 17.11.2011

Den sein eigentlicher Job als Departementsvorsteher des VBS, überfordert ihn zunehmend.
In vorgelegtem Armeebericht zur Zukunft unserer Streitkräfte standen die Eckzahlen 80'000 Mann Stärke, 5 Millionen Dienstage und max. 4.4 Mia. Kosten. Diese Zahlen waren bunt zusammengewürfelt ohne jegliche Grundlage. Es fehlten zum Beispiel der Hinweis auf Synergien mit den uns umgebenden und damit schützenden Armeen. Offensichtlich wird an einem (wenn auch verkleinerten) Trachtenverein festgehalten.

Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates hat den Bericht faktisch zurückgewiesen.

Darum, Ueli, beschränke dich doch auf das Malen von bunten Bildern. Das kannst du!

Freitag, 19. November 2010

Obama und Körpersprache

Reden wir einmal über Körpersprache. Nicht, dass ich wirklich eine Ahnung davon habe, aber dann und wann schnappt man etwas auf, wie etwas zu deuten sei oder wie man sich verhalten sollte.
Barack Obama ist zur Zeit der mächtigste Mann der Welt. Er macht seine Job gut, besonders angesichts der Pfeife von Vorgänger und den schwierigen Zeiten.
Seine Gestik mit anderen Staatsoberhäuptern ist eindeutig: "ich bin dir wohlgesonnen, du bist willkommen bei mir, aber der Chef bin ich!" Finde ich persönlich schwierig undiplomatisch. Beispiele?


Zum ersten Mal darauf hingewiesen wurde ich mit diesem Bild, als Bundesrätin Doris Leuthard in Washington zu Besuch war. Die Diskussion führte zu Tage, dass er das halt als Freund eines kleinen unbedeutenden Landes tun würde.


Heute morgen bin ich zufällig über ein anderes Bild mit Bundeskanzlerin Angela Merkel gestolpert. Bei Deutschland kann ja keine Rede von klein und unbedeutend sein. Dann liegt das wohl an seinem freundlich-väterlichen Umgang mit Frauen. Machen wir uns auf die Suche!


Nein, es liegt auch nicht am Geschlecht. Hier die wohlwollende Geste wieder zu sehen, diesemal mit Präsident Mahmud Abbas, Palästinensische Autonomiegebiete. Im Hintergrund Premierminister Benjamin Netanjahu, Israel


Doch auch andere Grosse der Welt (Staatspräsident Nicolas Sarkozy,Frankreich,1.65m) nimmt er beschützend unter seine Hand.


Ebenfalls Staatschefs von richtig grossen ländern. Präsident Dmitri Medwedew (1.62m) von Russland (17.075.400 km²)


Auch Gordon Brown, früherer Premierminister von Grossbritannien wird wie Untergebener begrüsst.


Ein noch fast schlimmeres No-Go ist der "Schwiegervater-Griff", den er bei Premierminister Manmohan Singh anwendet. (Früher wurde der Griff von potentiellen Schwiegervätern angewendet, um am Ellbogen zu ertasten, ob die Lymphknoten geschwollen seien. Deutliches Zeichen von Syphilis).

Donnerstag, 18. November 2010

Ricardo Lumengo, Wahlbetrüger

Ricardo Lumengo hat im Vorfeld der Wahlen 44 Wahlzettel als Beispiel ausgefüllt, von denen dummerweise ein paar tatsächlich den Weg in die Urnen fanden. So weit, so schlecht!

Ich mag mich erinnern, dass Parteien (die Couleur lassen wir jetzt mal ausser acht) in ihrer Wahlwerbung abermals Vordrucke beigelegt haben. Einig gehen so weit (kommt eher bei Abstimmungen vor) dass sie Erklärbär spielen und genau aufzeigen, wo man als direktdemokratische/r Schweizer/in JA oder NEIN oder einen Namen einsetzt, natürlich mit dem Wunschresultat als Beispiel. Wen bringt man wohl so an die Urne?

Alle, die jetzt auf Lumengo zeigen, besonders die Politiker, besonders seine Stammpartei, die SP, sind ein verlogenes Pack! Lumengo hat getan, was ALLE anderen auch tun, mit dem Unterschied, dass er etwas ungeschickt vorgegangen ist.

Was glaubt ihr denn, in wievielen Haushalten die Unterlagen eingesammelt werden und vom Familienoberhaupt ausgefüllt werden? Dasselbe passiert z.B. in Altersheimen. Manchmal kommt es an den Tag, meistens nicht.

Beispiel Gemeindeversammlungen: Erstens sind die mit einer Betiligung von wenigen Prozenten (Bei uns vielleicht jeweils 2%) überaus repräsentativ. Manchmal wird man am Eingang persönlich von jemandem begrüsst, der einem den Tipp gibt "richtig" zu wählen/stimmen.

Also hört auf, mit dem Finger auf Herrn Lumengo zu zeigen! Gerade Anhänger meiner Lieblingspartei möchte ich an den 19. März 1994 erinnern, als Dr. Christoph Blocher seinen Wahlknopf sowie denjenigen seiner nicht anwesenden Sitznachbarin gedrückt hat, also zwei Stimmen abgegeben hat. Die Auswirkungen einer Stimme von 246 Parlamentariern ist wesentlich grösser als 44 Stimmen von 700'000 Wahlberechtigen im Kanton Bern. Dieser Herr wurde nur gerügt, wurde seither sogar Bundesrat und zieht nach wie vor die Fäden.

Dienstag, 16. November 2010

Taschenrechner PCalc 42

Mein Taschenrechner auf dem iPhone heisst sich
PCalc lite, der mit der 42.
Mein Anforderungen waren:
  • UPN/RPN Umgekehrte Polnische Notation 
  • Technische Funktionen: Kreisfunktionen, Potenz- und Wurzelfunktionen etc.
  • Mehrere Wertespeicher
Ich habe einige Versuche gestartet, etwas günstiges und ansehnliches zu finden, das meinen Bedürfnissen entspricht.
Die Grundversion von PCalc Lite ist gratis. Ich habe mir für CHF 1.10 das "Multiple Line Pack" geleistet, damit, mehrere Linien dargestellt werden. Alle Optionen resp. die Vollversion von PCalc kosten total CHF 11.00.

Thema UPN (Umgekehrte Polnische Notation): normalerweise lautet die Tastenfolge bei einer Rechnung [2 + 2 =], das Resultat ist 4.
In der Umgekehrte Polnische Notation tippe ich hingegen [2 ENTER 2 +] und erhalte als Resultat 4. Was auf den ersten Blick kompliziert erscheint, ist gerade Mehrfachoperationen mit Zwischenergebnissen bequemer. UPN kann in PCalc als Option gewählt werden.


Normalerweise arbeite ich im Büro nach wie vor mit dem alten HP-42S oder dem HP-49G+, aber falls die einmal nicht zur Hand sind, habe ich mit PCalc ein sehr brauchbare Alternative.

PCalc von TLA System Ltd. ist für iPhone, iPod touch und iPad verfügbar.

PCalc lite im iTunes Store
PCalc im iTunes Store (Vollversion)


aendu2null wohin?

Es wird Zeit, mir ein paar Gedanken zu machen über die Bloggerei.
Es ist so: ich führe drei Blogs:
Meine Gedanken: macht es Sinn, die drei Blogs wie gehabt zu unterhalten, oder ist es sinnvoller, die Inhalte in einen Blog zu bündeln?
Ist dieser Blog hier noch ernst zu nehmen, wenn im Post vorher und nachher Witze gemacht werden?

Wie handhabst du das?


Hochzeitskutsche


Hochzeitskutsche (tonemapped)
Ursprünglich hochgeladen von Andreas Aerni
Der Grund für diesen Eintrag ist im Prinzip nur ein Funktionstest.

Ende August hat mein Bruder geheiratet und hatte das Glück (und den Onkel), dass er mit einer noblen britischen Karosse herumchauffiert wurde. Der Jaguar war so nett und ist für mich ein Weilchen Modell gestanden.

Plastiksack / Plastic Bag

Ein Plastiksack auf der Suche nach seinem ganz persönlichen Sinn.
Beeindruckende Geschichte in wunderschönen Bildern. Nimm dir die 18 Minuten Zeit.

Montag, 15. November 2010

Schnee in Züri

 

Meldung der Zürcher Polizei:
In Zürich hat es rund 20 cm Schnee.
Bitte vorsichtig fahren!!!

Sonntag, 14. November 2010

Kernenergie und die Folgen

Lange war ich der Meinung, dass Atomkraft zwar alles andere als harmlos sei, aber durchaus in Griff zu kriegen sei. Immerhin setze sie kein giftigen Gase frei und die Menge des Abfalls ist überschaubar.

Ich musste umdenken. Zwei Filmbeiträge haben mir verdeutlicht, dass Energie aus Kernspaltung, das heisst dessen Gefahren und dessen Abfallproblem nicht lösbar ist. Etwas Hoffnung setze ich auf das Konzept der Kernfusion (Versuchreaktor ITER in Cadarache, Frankreich), aber noch gibt es zuviele Unbekannten.

Der erste Beitrag handelt vom Atomunfall in Tschernobyl im April 1986. Man mag sagen, dass in "unseren" Kraftwerken konzeptbedingt so etwas nicht passieren kann. Meiner Meinung nach ist es keine Frage, ob ein weiterer Unfall passiert. Passieren wird er, bei aller Unwahrscheinlichkeit. Die einzige Frage lautet "wann". Klar, der Film mag einseitig informieren, aber offensichtlich sind wir nur knapp einer noch wesentlich grösseren Katastrophe entgangen.

Einen zweiten Beitrag zur Problematik von radioaktivem Abfall, wie er eben in Deutschland wieder entfacht ist, wurde im WDR ausgestrahlt. Auch hier: der Beitrag informiert einseitig, die Problematik ist aber nicht von der Hand zu weisen.
Der WDR-Beitrag kann nicht eingebunden werden, darum verlinke ich:

"Atommüll-Endlager verzweifelt gesucht" (oder direkt als MP4)

"Die wahre Geschichte von Tschernobyl"
 (Playlist aus 10 Teilen, Dauer ca. 93 Minuten)


Die Stadt Bern kriegt mit der Initiative "Energiewende Bern" die Chance, ein deutliches Zeichen zur Energiepolitik zu setzen.

Montag, 1. November 2010

Baby-Elefant ist zu neugierig


Der Kleine war etwas zu neugierig am Wasserloch. Seine Sippe hat ihn aus der Situation rausgeboxt und er ist mit Blessuren am Rüssel davon gekommen.