Es fährt es sich tatsächlich wesentlich leichter. Es wird etwa dieselbe Energie, die man selbst in die Pedale tritt, mit einem Elektromotor dazugegeben. So ist das E-Bike für mich nicht zur Alternative zum Fahrrad, sondern zum Auto geworden. Seit Februar steht mein Twingo quasi unbenutzt da. Täglich mache ich für den Arbeitsweg meine 22 Kilometer und 500 Höhenmeter. Wind und Wetter sind kein Problem, wenn man sich nur ein bisschen daran gewöhnt hat (fällt in diesem Frühling sowieso leicht). Schwitzen tut man je nach Einsatz trotzdem, im Fall!
Persönliche Nebeneffekte:
- Ich spare monatlich 30 Liter Benzin und vermeide 70 kg CO2.
- Ich habe seit Februar ohne weiteres Dazutun 7 kg verloren. Tendenz weitersinkend.
- Ich werde spürbar fitter. Nebst dem Arbeitsweg wage ich mich auch am Wochenende auf den Sattel.
- Sportliche Eregnisse werden realistisch, von denen ich bisher nicht zu träumen wagte.
- Ich bin merklich zufriedener mit mir und der Mitwelt (bestätigt durch die Beste Ehefrau von Allen)
Ausblick:
- Gerade habe ich mein 15-jähriges Fahhrad zum Vollservice und Teilumbau gebracht. Ich bin mittlerweile fit genug, um (Phase zwei) den "unplugged friday" einzuführen... hoffe ich zumindest.
- Den Gelenken zuliebe müssen noch ein paar Kilogramm runter; etwa im Spätsommer kann Phase drei des Trainingsprogramm für die Schnapsidee starten.
- Schnapsidee! Diese ist übrigens erst im April nach rund 1'000 km auf dem Bike enstanden; sie gibt dem Effort eine Richtung und ein Ziel.
Diese war übrigens meine bisher längste Fahrt. Losgefahren mit dem Gedanken "Röthenbach" und dem Wissen, dass der Akku üblicherweise für 40 km reicht, also für 65 km sparen angesagt war. Es war streng, der Akku hat gereicht, es war toll!
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| Ich hätte gerne die Runkeeper-Karte hier eingebunden, dies funktioniert aus technischen Gründen seitens Runkeeper zu Zeit nicht. Die Fahrt kann über diesen Link angesehen werden. |


